So lassen sich Muskelkater und Muskelzerrungen vermeiden

Körperliche Bewegung ist eines der besten Mittel, um den Organismus gesund zu erhalten. Doch so ehrenwert das Vorhaben auch sein mag: Gerade Neueinsteiger plagen sich oft mit erheblichen Krämpfen in den Muskeln, nachdem sie eine intensive Sportstunde hinter sich haben. Doch gibt es genügend Wege, diesen Unannehmlichkeiten zu entgehen – einerseits durch eine gezielte Vorbeugung der Leiden, andererseits durch akute Maßnahmen bei Auftreten derselben. Wichtig ist es bei alledem jedoch, den Muskelkater als natürlichen Prozess des Körpers anzusehen und die geringfügigen Schmerzen nicht allzu aggressiv zu behandeln. Sanfte Möglichkeiten sind dagegen die deutlich bessere und vor allem schonendere Wahl für den Sportler.

Vorbeugung lohnt sich
Empfehlenswert ist es, den Körper vor dem Sport genügend aufzuwärmen und die Muskeln zu lockern. Das kann etwa mit einer kurzen Radtour, Seilspringen oder einem wenige Minuten beanspruchenden Jogginglauf geschehen. Damit kommt der Organismus in Schwung und alle Bereiche des Körpers werden gut durchblutet. Zudem ist anschließend darauf zu achten, wenigstens alle Muskeln zu dehnen, die nachfolgend trainiert werden sollen. Das löst vorhandene Blockaden und macht die einzelnen Fasern aufnahmefähig für die nun folgenden Reize. Ungeachtet dessen sollte der Sportler viel trinken und sich bei einer Unterversorgung von Magnesium um eine ausgewogene Ernährung zur Vorbeugung gegen den Muskelkater bemühen.

Billigmed weiß Rat
Haben alle Maßnahmen nicht geholfen, so kann akuten Schmerzen mit Wärme und entsprechenden Salben entgegengewirkt werden. Als sehr effektiv hat sich dabei das Voltaren erwiesen, das oft binnen weniger Minuten eine spürbare Linderung der Krämpfe erzeugt und damit bei keinem Sportler fehlen darf. Wer also häufiger darunter leidet, sollte bei Muskelzerrungen Voltaren auf billigmed.de bestellen und somit immer für einen kleinen Vorrat sorgen. Auch ermüdete Muskeln kommen damit in Schwung und erlauben es, nach kurzer Regenerationspause sofort wieder Sport zu treiben. Denn wer rastet, der rostet – und das ist gerade im Hinblick auf die Gesundheit zu vermeiden.

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